In der Rissener Runde arbeiten viele Rissener Institutionen und Interessenvertretungen zusammen, sie ist aber auch offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Entstanden in den 1980er Jahren im Versuch, Termine und Aktivitäten der Einrichtungen miteinander zu koordinieren, entwickelte sich der Kreis inhaltlich weiter und diskutiert nun auch Themen, die die Entwicklung des Stadtteils Rissen prägen.

So geht es auch um die Bürgerbeteiligung für die Entwicklung des eigenen Stadtteils. Sprecher der Rissener Runde sind zur Zeit Anton Knuth und Harris Tiddens. In der Sitzung am 11. April 2017 hat sich die Rissener Runde eine Geschäftsordnung gegeben. Tagte das Gremium bis dahin formlos, weil es nur um Informationsaustausch, Vernetzung und das Diskutieren von Standpunkten ging, so ist die Rissener Runde durch die bewusst sehr schlank gehaltene Geschäftsordnung formal dazu in der Lage, als sog. Stadtteilbeirat zu fungieren und somit etwa über die Verwendung bezirklicher Fördermittel zu entscheiden.

Weitere Infos wie Geschäftsordnung, Termine, Protokolle finden Sie hier: www.rissen.de/institutionen/rissener-runde/392-die-rissener-runde

Der AMB entstand im Januar 2017 auf Grund eines Beschlusses der Rissener Runde als selbständiges Organ, dass sich ausschließlich mit der Überwachung der Umsetzung des Bürgervertrages Rissen befasst.