Um Ihre Interessen zum Thema Mobilität in Rissen adressieren zu können, bitten wir Sie, uns Ihre Ansichten, Ideen, Fragen und Wünsche zeitnah zukommen zu lassen.

Was gefällt Ihnen, was ist verbesserungswürdig, was geht gar nicht?

Teilen Sie uns Ihre Meinung in der folgenden Kommentarfunktion dieser Seite mit.

5 Gedanken zu “Ihre Meinung”

  • Guten Tag!
    Der Durchgangsverkehr von und nach Wedel wird immer unerträglicher. Besonders zwischen Landesgrenze und Sandmoorweg. Was sind die Konzepte zum Schutz der Anwohner?
    Wird dieser Abschnitt wenigstens mal saniert und mit Pflüsterasphalt ausgestattet? Auch der beidseitige Fußweg ist eine Katastrophe! Darf man hier noch Fahrradfahren oder soll man tatsächlich auf der engen Straße fahren? Die Stolperstellen (unzählige) besonders auf der Nordseite wurden bereits mehrfach an den Meldemichel gemeldet. Nichts passiert. Warum?

  • Verkehrsberuhigung!

    Betr. KFZ-Verkehr auf der Rissener Landstraße zwischen der Kreuzung Sülldorfer Brooksweg und der Kreuzung Klövensteenweg / Wedeler Landstraße / Alte Sülldorfer Landstraße (ESSO-Tankstelle)::

    Der Verkehr in diesem Bereich nimmt sowohl stadteinwärts in Richtung Blankenese als auch stadtauswärts in Richtung Ortskern Rissen zu.
    Besonders störend für uns als Anwohner dieses Teils der Rissener Landstraße ist die zum Teil hohe Geschwindigkeit mit der gefahren wird. Die dadurch entstehende Geräuschentwicklung bis in die Wohnungen und Häuser ist äußerst störend und belastend.
    In den frühen Morgenstunden zwischen ca. 05:00 Uhr und ca. 09:00 Uhr und nachmittags / abends zwischen ca. 16:00 Uhr und ca. 19:30 Uhr ist es besonders schlimm.
    Der LKW-Verkehr, insbesondere der Zulieferverkehr der Handelsketten in den frühen Morgenstunden sowie der LKW-Bauverkehr, welcher erheblich zugenommen hat, trägt das Übrige dazu bei.

    Unsere Forderung zum Schutz der Anwohner und Passanten in diesem Bereich deshalb:
    Tempo 30 km/h zwischen der Kreuzung Sülldorfer Brooksweg und der Kreuzung Klövensteenweg / Wedeler Landstraße / Alte Sülldorfer Landstraße (ESSO-Tankstelle).

    Was hält uns von Tempo 30 km/h in diesem Bereich ab?
    Haben die Anwohner dieses Bereiches (zum Teil “reines Wohngebiet”) und deren alltägliche Belastung durch den Straßenverkehr nicht ein Recht auf “Ruhe” und Unversehrtheit in Bezug auf Lärm und sollten die Belange diesbezüglich nicht eindeutig vorrangig gegenüber den Rechten des Durchgangsverkehrs sein?
    Mit relativ geringen finanziellen Mitteln und ohne großen bürokratischen Aufwand könnte hier einer Vielzahl von Anwohnern und Passanten kurzfristig und vor allem dauerhaft geholfen werden.

    Der Schutz von Umwelt und Anwohnern hat Vorrang!

  • Guten Tag
    Wir können uns auf noch mehr Verkehr freuen, da wir in Rissen demnächst alles zusammen gerechnet 1000 neue Wohnungen bekommen , unsere Antwort darauf ist die idiotische Verkehrsführung im Sandmoorweg und Sülldorfer Brooksweg !
    Zeitgleich sperren wir den Sülldorfer Kirchenweg so das garnichts mehr geht!
    Ab sieben Uhr morgens freuen wir uns dann auf alle Parker aus Wedel, da die seit zwei Jahren in Wedel am Bahnhof bezahlen müssen und auf Rissen ausweichen , ist ja schön umsonst hier!!!
    In Blankenese wäre das nicht möglich !! Warum kümmert sich kein wirklich kluger Kopf um die Belange der Rissener ???
    Schade Rissen war mal wirklich ein schönes Dorf bis Spekulanten es stückweise zerstören, siehe Sportplatz Iserbarg Schule!
    Schade um Rissen!!!!!

  • Lieber Bürgerverein,
    auch Fußgänger wollen mobil sein. Dafür sind gute Gehwege hilfreich. Leider ist die Pflasterung der Gehwege im Rissener Zentrum in die Jahre gekommen. Sie ist uneben und bergen dadruch Stolperfallen für Jung und Alt. Aber insbesondere für Senioren mit Gehwagen und Rollstühlen ist der “Hubbel”belag eine Belastung. Es ist eine barrierefreie Pflasterung notwendig. Wenn in Blankenese ein neuee, ebener und optisch ansprechender Gehwegbelag möglich ist, sollte dies in Rissen auch so sein.

  • Rissen in Bewegung-aber wie?

    Wenn man in unserer Wohnlage (Ende Adebarweg/Brünschentwiete) den öffentlichen Nahverkehr nutzen will, gibt es gleich mehrere Schwierigkeiten, die dann doch dazu führen, dass man mit dem Auto fährt.
    (Bösartig könnte man glauben, dass von der Politik erwartet wird, dass die Rissener so reich sind, dass sie sich und ihren älteren Kindern Autos kaufen und somit den öffentlichen Nahverkehr ja eigentlich nicht brauchen ?!)
    Für die Menschen in Rissen wie auch ältere Menschen, Familien mit Kindern, Schüler, Studenten, Gehbehinderte etc. sind diese Schwierigkeiten gravierend.
    Welche Schwierigkeiten sehe ich:
    1. Die S-Bahn (S-Bahnhof Rissen) und der Bus 189 mit den Haltestellen Kronskamp bzw. Tinsdaler Heideweg, sind nur nach einem Fußweg von ca. 20 Minuten erreichbar.
    2. Der neue „Rissener Bus“ fährt diesen Bereich Rissens auch nicht an.
    3. Die S-Bahnstrecke ist von Blankenese bis Wedel eingleisig.
    4. Die S-Bahn verkehrt nur im Berufsverkehr 10minütig, sonst nur alle 20 Minuten.
    5. Neue Servicedienste wie MOIA, enden mit ihrem Einzugsbereich in Iserbrook beim BVE, bzw. um den Sülldorfer Kirchenweg.
    6. Nach Mitternacht fahren Züge nur bis Blankenese (Wochenende), so dass Jugendliche von ihren Eltern dort nachts abgeholt werden müssen, da es sonst nur die stündlich verkehrenden Nachtbusse gibt, bzw. dann ein Taxi teuer bezahlt werden muss.

    Irgendwie fühle ich mich in Rissen, hinsichtlich des öffentlichen Nahverkehrs, abgehängt.
    Rissen ist ein Hamburger Vorort, wird aber schlechter bedient als z.B. Pinneberg in Schleswig-Holstein.
    Wenn man möchte, dass mehr Rissener den öffentlichen Nahverkehr nutzen, um den Straßenverkehr zu entlasten, bedarf es zunächst des zweispurigen Ausbaus der S-Bahnstrecke.
    Natürlich gibt es dabei Schwierigkeiten, zwei Straßenquerungen(mit Schranken) müssten durch Tunnel oder Brücken ersetzt werden.
    Dies hätte man z.B. in Sülldorf doch angehen können, das Grundstück neben dem Bahnhof wurde gerade neu bebaut…. verpasst…
    Aus Wedel und Umgebung kommen mehr und mehr Pendler, besonders, wenn der Businesspark gebaut wird, wird der Verkehr zunehmen.
    Die Zufahrten von Rissen nach Wedel, und umgekehrt, sind bis auf die Wedeler Landstraße, verkehrsberuhigt umgebaut worden, mit LKW Verbot. Da wurden die Wedeler bewusst ausgebremst.
    Das ist für die dortigen Anwohner sicherlich sehr angenehm, ist meiner Ansicht nach aber eine gravierende Ungerechtigkeit für die Bewohner der Wedeler Landstraße. Sie haben jetzt den vollen Gesamtverkehr.
    Die Wedeler Landstraße ist als einzige „normale“ Straße verblieben, dies ist für die dort wohnenden Rissener eine Zumutung.
    Die Wedeler Landstraße vierspurig umzubauen geht auch nicht. Das „Canyon“ fortzusetzen macht ebenfalls überhaupt keinen Sinn. Diese Schnellstraße wäre nur ca. 3 Kilometer lang, es gibt in Wedel keine Fortsetzungsmöglichkeit. Es wäre ein riesiger Bauaufwand mit Brücke etc. für eine Ministrecke, ein Koloss in einer schönen Feldmark.
    Mit der Weiterführung des Canyons müsste eins der schönsten Landschaftsschutzgebiete hier in Rissen geopfert werden. Ein bäuerlich genutztes Gebiet, ein Gebiet mit seltenen Tieren und Pflanzen, ein Naherholungsgebiet für die Rissener und Gäste.
    Auch würde der Bau dieser „Kurzautobahn“ einen drohenden Verkehrs-Kollaps nicht vermeiden. Es muss dazu endlich die Alternative der doppelgleisige S Bahn mit einer kürzeren Taktung angegangen werden.
    Denn, wenn es alle 10 Minuten eine Zugverbindung und in der Berufsverkehrszeit alle 5 Minuten eine S-Bahn gibt, wären sicherlich mehr Rissener ( und auch Wedeler) bereit die S-Bahn zu nutzen.
    Wieso die DB, laut Stellungnahme an Frau Krischok, hier keine Notwendigkeit sieht, ist mir rätselhaft!
    Da ist, meiner Ansicht nach, nun die Politik gefragt, es gemeinsam anzugehen: Hamburg mit Wedel/ dem Landkreis Pinneberg…
    Auch sollte die Konzession für MOIA erweitert werden, Rissen mit umfassen.
    Von MOIA erfuhr ich, dass eine Vergrößerung der Konzession von der Stadt Hamburg abhängig ist.
    Ich bitte Sie, sich für die Erweiterung der Konzession für unseren Stadtteil einzusetzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.